The Nürburgring

 

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It twists, it turns, it dips and it soars. It is at once treacherous, beautiful and demanding. And with 73 corners over 12.9 miles, it is the roller-coaster of roads.

Welcome to the Nürburgring, the most challenging purpose-built race circuit in the world.

Ever since its inaugural race on June 18, 1927, this 12.9 mile track, known as the Nordschleife, has been motorsport’s Mecca.

And it’s all thanks to one man: Dr Otto Creutz.

Creutz had already helped host road races in the Nürburg area, but wanted to build a circuit no-one had ever imagined; one that would bridge streams, weave within existing roads and test cars more ferociously than any other track on earth.

However, Germany’s financial index was at its lowest and its inflation sky-high. Yet, in spite of this, Creutz managed to secure a total of seven million Marks to make real his motoring fantasy.

Work started on July 1, 1925 and, over the next two years, as many as 2,500 laboured to carve the Nürburgring out of wild, unforgiving terrain, ready for its 1927 debut.

The track has been home to some of the greatest victories in car racing, but not without controversy. Sir Jackie Stewart famously christened the Nürburgring ‘The Green Hell’ and in 1976 the Nordschleife lost its Formula One status.

I am not a racing driver, nor a road safety expert, but I have run around naked on this track, I’ve painted it, driven it and studied it. And as daughter and granddaughter to Isle of Man TT racers, I understand the attraction, the thrill and challenging lure of the Nordschleife. For while it is demanding, dangerous and erratic, it is also majestic, sublime and graceful.

This most magnificent of circuits, nestled in the emerald beauty of the Eifel Mountains, is no more a green hell than it is a green heaven.

I hope you enjoy the calendar.

Rachael Clegg


Sie schlingt und windet sich, stürzt sich in die Tiefe und schwingt sich in die Höhe. Sie ist tückisch, sie ist fordernd und sie ist wunderschön. Mit 73 Kurven und 20,8 km Länge ist sie eine regelrechte Achterbahn.

Willkommen auf dem Nürburgring, der größten Herausforderung unter allen weltweit nur für Zwecke des Motorsport gebauten Rennstrecken. Fast 90 Jahre nach dem Eröffnungsrennen am 18. Juni 1927 ist die sagenhafte Nordschleife immer noch das Mekka des Motorsports. Und all das verdanken wir einem Mann: Dr. Otto Creutz. 

Er hatte früh die Veranstaltung von Autorennen in der Umgebung der Nürburg gefördert, doch er wollte eine Prüf- und Rennstrecke bauen, wie sie niemand vor ihm erdacht hatte – eine verwobene Berg- und Talbahn unter Einbindung existierender Wege, auf der Automobile härteren Belastungstests unterzogen werden sollten als auf jedem anderen Kurs der Welt. Doch Deutschlands Finanzlage war miserabel und die Inflationsrate zeitweilig schwindelerregend hoch.

Trotz dieser Umstände gelang es Dr. Creutz, insgesamt sieben Millionen Reichsmark zusammenzutragen, um sein Projekt zu verwirklichen. Die Arbeit startete vor 90 Jahren, am 1. Juli 1925, und in den folgenden zwei Jahren schnitten über 2500 Handwerker und Arbeiter den Nürburgring aus dem rauen Eifelboden.

Diese Rennstrecke war Schauplatz einiger der größten Triumphe im Motorsport, doch nicht ohne Widersprüche. Sie Jackie Stewart bezeichnete den Nürburgring treffend als „Grüne Hölle“, und 1976 verlor die Nordschleife unter dramatischen Umständen endgültig ihren Formel 1-Status.

Ich bin keine Rennfahrerin und keine Expertin für Verkehrssicherheit. Doch ich lief nackt über die Strecke, ich bemalte sie, befuhr sie und studierte sie. Als Tochter und Enkelin von „Tourist Trophy“-Rennfahrern auf der Isle of Man verstehe ich die Anziehungskraft, den Thrill und den herausfordernden Reiz der Nordschleife.

Denn während sie fordernd, gefährlich und unberechenbar ist, ist sie gleichzeitig auch erhaben, großartig, anmutig und elegant. Diese faszinierendste aller Rennstrecken, eingebettet in die smaragdgrünen Eifelwälder, ist nicht weniger eine „Grüne Hölle“ als ein „Grüner Himmel“.

Ich hoffe, Ihr genießt den „Grünen Himmel“.

Rachael Clegg